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Die Familienaufstellung
ist eine systemische und psychologische Arbeit. Die bekannteste
Form wurde von Bert Hellinger seit ca. 1980 entwickelt.
Bei den Aufstellungen
geht es darum, die eigene Position innerhalb des Familienverbandes,
auch über mehrere Generationen hinweg, zu bestimmen und Verknüpfungen,
Themen und Aufgaben, die man in diesem Verband übernommen hat,
zu erkennen und eventuell zu lösen.
Dabei stehen
Menschen, die an der Aufstellung teilnehmen, an der Stelle z. B.
der Mutter, des Vaters, der Großmutter usw. Sie übernehmen
während der Aufstellung die Rolle dieser Personen. Die eigene
Rolle wird teilweise von einer anderen Person übernommen, meistens
zu Beginn der Aufstellung. Zu einem späteren Zeitpunkt kann
man die Rolle dann selbst übernehmen. Eine Aufstellung mit
einem Thema oder einer Frage, die man selbst hat, dauert ca. 20-30
Minuten. Das Ganze wird von einem Familenaufsteller geleitet.
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