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Jin Shin Do
kommt aus dem Japanischen und heißt: "Der Weg (Do) des
mitfühlenden (Jin) Geistes (Shen)". Sie
wurde von der Psychotherapeutin Iona Marsaa Teeguarden entwickelt,
basierend auf traditioneller japanischer Akupressurtechnik (Fingerdrucktechnik),
der chinesischen Meridian-Theorie, der taoistischer Philosophie
und der bioenergetischen Theorie von Wilhelm Reich. Mit Akupressur
werden alle Behandlungstechniken bezeichnet, die mittels Fingerdruck
auf die Akupunkturpunkte entlang der Meridiane, der Energieleitbahnen
des Körpers arbeiten.
Im Jin Shin
Do werden mit Fingerdruck am bekleideten Körper jeweils zwei Akupunkte
nach ganz bestimmten Kriterien miteinander verbunden.Jin Shin Do
basiert auf der Theorie der "ausserordentlichen Meridiane", ein
spezielles System von 45 Akupunkturpunkten, die ein sehr rasches
und effektives Ausgleichen der Körperenergie ermöglicht. Der Anwendungsbereich
von Jin Shin Do reicht von der einfachen Anwendung als Entspannungsmethode
über die alternative Behandlung körperlicher und psychosomatischer
Beschwerden bis zur differenzierten psychotherapeutischen Anwendung,
sofern sie mit einer entsprechenden Grundausbildung verbunden wird
und die rechtlichen Grundlagen vorhanden sind.
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