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Radiästhesie
(lateinisch: radius= Strahl, griechisch: aisthanomai
= empfinden) bedeutet Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit.
Die Radiästhesie ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Sie gilt
seitdem als Grenzwissenschaft, die sich mit der Untersuchung geopathogener
Störzonen wie Wasseradern und Erdstrahlen mittels Wünschelruten
und Pendeln beschäftigt. Physikalisch gesehen sind diese Wünschelruten
ungedämpfte Resonanzkörper, deren Eigenfrequenz der Frequenz der
Erdstrahlung entspricht. Diese traditionellen Methoden werden heute
durch elektromagnetische und radioaktive Messverfahren ergänzt.
Die Radiästhesie
untersucht elektromagnetische Felder, elektromagnetische Gitternetze
der Erdatmosphäre, Lagerstätten geologische Verwerfungszonen mit
erhöhter radioaktiver Strahlung und schnell fließende Wasseradern.
Sie kann wie die Geomantie und Feng
Shui gesundheitlich belastende Strahlungsfaktoren ausfindig
machen.
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